Als Buschi während eines Ausflugs spontan einer japanischen Reisegruppe folgt, beginnt für ihn eine unerwartete Reise. In der Freundschaft mit dem japanischen Reisenden Hideo findet der wortkarge Außenseiter einen Weg aus seiner Isolation. Mit viel Wärme, Humor und leiser Poesie erzählt das Roadmovie von Freundschaft, Sehnsucht und dem Wunsch, seinen Platz im Leben zu finden.
Für Abenteuer ist in Stefan Buschs Alltag in einer betreuten Wohngemeinschaft kein Platz. Doch während eines Gruppenausflugs nimmt sein Leben eine schicksalhafte Wendung: Ohne zu zögern schließt sich der junge Mann, den alle nur Buschi nennen, einer japanischen Reisegruppe an. Auf diesem ungewöhnlichen Roadtrip beginnt die behutsame Freundschaft zwischen Buschi und Hideo Kitamura. Buschi, der sich sein ganzes Leben lang geweigert hat, über Sprache mit seinen Mitmenschen zu kommunizieren, blüht in dieser fremden Umgebung auf.
Mit DER FROSCH UND DAS WASSER gelingt Regisseur Thomas Stuber („In den Gängen“, „Die stillen Trabanten“) ein Roadmovie über zwei einsame Außenseiter, die durch ihre unerwartete Freundschaft neuen Halt im Leben finden. Mit feinem Humor und magischer Poesie feiert der Film die kleinen Momente des Alltags, erzählt zugleich von der großen Sehnsucht nach der Ferne, vom Ankommen und sich zu Hause fühlen. Ein Werk voller Zärtlichkeit und Leichtigkeit, das mit seinen Figuren mitten ins Herz trifft.
D/CH 2025, 113 Min., FSK: 6, R: Thomas Stuber | Trailer bei YouTube
am Samstag, 11.07. um 19.30 Uhr