Eine junge Schauspielerin folgt den Spuren Paula Modersohn-Beckers von Worpswede bis Paris. Eine poetische Annäherung an eine außergewöhnliche Künstlerin – und ein Film über Freiheit, Selbstbestimmung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Eine junge Schauspielerin begibt sich auf Spurensuche nach Paula Modersohn-Becker, einer der bedeutendsten Künstlerinnen der Moderne. Von Worpswede bis Paris folgt sie den Stationen eines außergewöhnlichen Lebens und begegnet den Menschen, die Paula Modersohn-Beckers Leben geprägt haben – darunter Otto Modersohn, Heinrich Vogeler, Clara Rilke Westhoff und Rainer Maria Rilke. Je tiefer sie in das Leben der Malerin, ihre Bilder und ihre Gedanken eintaucht, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Aus der künstlerischen Recherche wird eine Annäherung an eine Frau, die sich gegen die Konventionen ihrer Zeit stellte und kompromisslos ihren eigenen Weg ging.
Der Film ist keine klassische Künstlerbiografie und kein Museumsfilm. Er ist eine poetische Begegnung zwischen zwei Frauen, die mehr als hundert Jahre trennen – und die doch dieselben Fragen nach Freiheit, Identität und Selbstbestimmung bewegen.
D 2026, 95 Min., FSK: 6, R: Annelie Boroș, Vera Brückner | Trailer bei YouTube
am Samstag, 17.10. um 16.00 Uhr