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	<title>Kino ist Programm</title>
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	<title>Kino ist Programm</title>
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		<title>Hirten &#8211; mit 827 Schafen in der Provence (OmU)</title>
		<link>https://kino-ist-programm.de/hirten-mit-827-schafen-in-der-provence-omu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett_Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 18:43:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Programmkino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einem Zusammenbruch tauscht Kanadier Mathyas seine Karriere gegen ein Leben als Schäfer in der Provence. Gemeinsam mit Élise zieht er mit 800 Schafen in die Berge und entdeckt, wie rau der Traum vom einfachen Leben sein kann. Ein bildgewaltiges, poetisches Drama über Freiheit, Natur und Neuanfänge. Werbetexter Mathyas (Félix-Antoine Duval) reicht es. Nach einem [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach einem Zusammenbruch tauscht Kanadier Mathyas seine Karriere gegen ein Leben als Schäfer in der Provence. Gemeinsam mit Élise zieht er mit 800 Schafen in die Berge und entdeckt, wie rau der Traum vom einfachen Leben sein kann. Ein bildgewaltiges, poetisches Drama über Freiheit, Natur und Neuanfänge.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Werbetexter Mathyas (Félix-Antoine Duval) reicht es. Nach einem stressbedingten Zusammenbruch lässt er Montréal und seine Karriere hinter sich, um sich ohne Plan in der Provence wiederzufinden. Was er dort sieht, lässt ihn nicht mehr los: ein Leben nah an der Natur, weit weg von Deadlines und Slogans. Er will Schäfer werden. Dass er davon keine Ahnung hat, stört ihn weniger als die Schafe. Die Realität der Hirtenwelt ist jedoch alles andere als romantisches Idyll: Wölfe, Stürme, die stumme Skepsis der einheimischen Bauern lassen Mathyas schnell an sich zweifeln. Als er Élise (Solène Rigot) begegnet, einer Verwaltungsbeamtin, die kurzerhand ihren Job hinwirft, nimmt sein Abenteuer eine neue Richtung: Gemeinsam wagen sie das Unwahrscheinliche – einen ganzen Sommer mit einer Herde von 800 Schafen hoch in den Provenzalischen Alpen, auf sich allein gestellt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Inspiriert vom autobiografischen Roman „Wo kommst du her, Hirte?“ („D’où viens-tu, berger?“) von Mathyas Lefebure dekonstruiert HIRTEN den Aussteigertraum und erfüllt ihn zugleich. Rau, poetisch und bildgewaltig erzählt Regisseurin Sophie Deraspe von der universalen Sehnsucht nach einem Leben im Einklang mit sich selbst und der Natur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">FR/CAN 2024, 113 Min., FSK: 12, R: Sophie Deraspe |&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Aq22m1nHKKQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trailer bei YouTube</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>am Sonntag, 15.11. um 18.30 Uhr im frz. Original mit dt. Untertiteln</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Watching People Watching Birds (OmU)</title>
		<link>https://kino-ist-programm.de/watching-people-watching-birds-omu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett_Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 18:42:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Programmkino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom Autor Jonathan Franzen bis zum Ornithologenteam: Sie alle verbindet die Liebe zu Vögeln und die Sorge um ihr Verschwinden. Mit eindrucksvollen Bildern und feinem Humor erzählt die Doku von der Faszination der Vogelbeobachtung und der Zerbrechlichkeit unserer Natur. Die Zahl und Diversität der Vögel gehen weltweit dramatisch zurück. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen die [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vom Autor Jonathan Franzen bis zum Ornithologenteam: Sie alle verbindet die Liebe zu Vögeln und die Sorge um ihr Verschwinden. Mit eindrucksvollen Bildern und feinem Humor erzählt die Doku von der Faszination der Vogelbeobachtung und der Zerbrechlichkeit unserer Natur.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zahl und Diversität der Vögel gehen weltweit dramatisch zurück. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen die Welt der Vögel für sich: Sie alle haben eine ganz eigene Geschichte, die sie zu Birdwatchern gemacht hat. Der Blick durchs Fernglas ist dabei auch eine Suche nach etwas Ursprünglichem, Wahrem. Auf fast magische Weise scheint sich diese Suche auf den Zuschauer zu übertragen, als ginge man mit geschärften Sinnen aus dem Kino in eine andere Welt. Der Film wendet den Blick von den Vögeln zurück auf die Menschen, die mit ihrer Liebe zu den Vögeln und ihrer Hingabe zur Natur begeistern. So begegnen wir auch dem weltberühmten Autor Jonathan Franzen, der sagt: „Ein Grund, warum Wildvögel so wichtig sind (…) ist der, dass sie unsere letzte, beste Verbindung zu einer natürlichen Welt darstellen, die ansonsten im Schwinden begriffen ist.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Umweltpolitisch brisant, ernst, aber auch humorvoll, zeichnet WATCHING PEOPLE WATCHING BIRDS in cineastischen Bildern und intensiven Soundwelten das Bild einer Gesellschaft in einer großen Krisen- und Umbruchsituation. Der Film wird zur Erzählung von Zweifel und Hoffnung, Leben und Tod, vom Bleiben und Verschwinden. Und die Vögel werden auf eine berauschende, fast unheimliche Art zur Metapher für den Zustand unserer Welt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D 2026, 92 Min., FSK: 0, R: Ulrike Franke, Michael Loeken |&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7pUZqyTHYO8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trailer bei YouTube</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>am Sonntag, 15.11. um 16.00 Uhr im Original mit dt. Untertiteln</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Call Me Queen (OmU)</title>
		<link>https://kino-ist-programm.de/call-me-queen-omu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett_Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 18:41:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Programmkino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nairobi, 1990er Jahre: Als die alleinerziehende Queen Achungo an Aids erkrankt, ermöglicht ihr die irische Journalistin Anna den Zugang zu lebensrettenden Medikamenten. Während andere weiter sterben, beginnt Queen gegen die Ungerechtigkeit zu kämpfen. Ein bewegendes, von wahren Begebenheiten inspiriertes Drama. Queen (Eliane Umuhire) ist eine selbstbewusste, willensstarke Frau, die sich mit ihren zwei Kindern im [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nairobi, 1990er Jahre: Als die alleinerziehende Queen Achungo an Aids erkrankt, ermöglicht ihr die irische Journalistin Anna den Zugang zu lebensrettenden Medikamenten. Während andere weiter sterben, beginnt Queen gegen die Ungerechtigkeit zu kämpfen. Ein bewegendes, von wahren Begebenheiten inspiriertes Drama.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Queen (Eliane Umuhire) ist eine selbstbewusste, willensstarke Frau, die sich mit ihren zwei Kindern im Nairobi der 1990er Jahre durchschlägt. Als sie der irischen Journalistin Anna (Denise Gough) begegnet, die als Auslandskorrespondentin in Nairobi arbeitet, entsteht zunächst eine unerwartete Verbindung und schließlich eine außergewöhnliche Freundschaft. Als klar wird, dass Queen an Aids erkrankt ist, ermöglicht ihr Anna den Zugang zu einer Behandlung. Queen überlebt, während ihre Freundinnen und Nachbarinnen weiterhin an den Folgen der Infektion sterben. Ihr Überleben wird für sie zur Verpflichtung: Sie beginnt, gegen die Ungerechtigkeit zu kämpfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">CALL ME QUEEN erzählt eine von wahren Begebenheiten inspirierte Geschichte aus der Perspektive von Queen Achungo, einer Frau aus Nairobi. Ende der 1990er Jahre fordert die Aids-Epidemie in Afrika noch immer Millionen Menschenleben, nicht weil es keine wirksamen Medikamente gibt, sondern weil diese für die meisten Menschen dort unerschwinglich sind. Gemeinsam mit Anna, einer in Kenia stationierten irischen Journalistin, stellt sich Queen der internationalen Pharmaindustrie, globalen Handelsinteressen und der untätigen Politik entgegen. Eine inspirierende Geschichte über Mut und die Kraft von Solidarität und Freundschaft, die das scheinbar Unmögliche möglich machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D/F/GB 2026, 105 Min., FSK: 12, R: Emily Atef |&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=adjnOgL91KY" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trailer bei YouTube</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>am Samstag, 14.11. um 19.00 Uhr im Original Englisch / Suaheli mit dt. Untertiteln</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lügen über meine Mutter</title>
		<link>https://kino-ist-programm.de/luegen-ueber-meine-mutter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett_Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 18:39:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Programmkino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Westdeutschland, 1980er Jahre: Werner macht das Übergewicht seiner Frau Cornelia für sein eigenes Scheitern verantwortlich. Aus Sicht von Tochter Ela erzählt der Film berührend von familiären Konflikten und Cornelias Kampf um Selbstbestimmung und Würde. LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER erzählt von der ersten großen Liebe unseres Lebens: der Liebe zwischen Mutter und Kind. Angesiedelt in der [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Westdeutschland, 1980er Jahre: Werner macht das Übergewicht seiner Frau Cornelia für sein eigenes Scheitern verantwortlich. Aus Sicht von Tochter Ela erzählt der Film berührend von familiären Konflikten und Cornelias Kampf um Selbstbestimmung und Würde.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER erzählt von der ersten großen Liebe unseres Lebens: der Liebe zwischen Mutter und Kind. Angesiedelt in der westdeutschen Provinz der 1980er Jahre, in einer Familie, in der ein Thema alles beherrscht: das Körpergewicht der Mutter Cornelia (Rosalie Thomass). Ist diese schöne, eigenwillige, unberechenbare Frau zu dick? Muss sie dringend abnehmen? Ja, das muss sie. Entscheidet zumindest ihr Ehemann Werner (Golo Euler), der immer stärker beherrscht wird von der fixen Idee, das Übergewicht seiner Frau wäre verantwortlich für alles, was ihm versagt bleibt: die Beförderung, der soziale Aufstieg, die Anerkennung in der Dorfgemeinschaft. Cornelia ist dem Tag für Tag ausgesetzt, während Tochter Ela zwischen den Stühlen steht und zunehmend vom Vater infiltriert wird. Doch was ist die Wahrheit und wer belügt hier eigentlich wen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">LÜGEN ÜBER MEINE MUTTER ist ein kraftvolles Plädoyer für weibliches Empowerment, ein zutiefst berührender und menschlicher Film. Aus der Perspektive ihrer Tochter wird die Geschichte einer Frau erzählt, die unbeirrt nach ihrem eigenen Weg sucht. Ihr Ringen um Selbstbestimmung und Würde ist ebenso bewegend wie inspirierend – und zeigt eindrucksvoll, wie viel Mut es braucht, sich gegen persönliche wie gesellschaftliche Erwartungen zu behaupten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D 2026, 102 Min., FSK: 12, R: Aron Lehmann |&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=BfSGBCplV5Y" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trailer bei YouTube</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>am Samstag, 14.11. um 16.30 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kino mit Vision: „Cycling Cities“ – Eine neue Geschichte der Mobilität</title>
		<link>https://kino-ist-programm.de/kino-mit-vision-cycling-cities-eine-neue-geschichte-der-mobilitaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett_Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 21:09:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sonderveranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können Städte lebenswerter werden und was können wir von Europas Fahrradmetropolen lernen? Für seinen Dokumentarfilm „CYCLING CITIES“ reist Journalist und Filmemacher Ingwar Perowanowitsch mit dem Rad von Freiburg über Paris, Amsterdam und Hamburg bis nach Kopenhagen. Er trifft Menschen, die die Verkehrswende vorantreiben, und zeigt eindrucksvoll, wie Städte ihren öffentlichen Raum neu gestalten. Ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie können Städte lebenswerter werden und was können wir von Europas Fahrradmetropolen lernen? Für seinen Dokumentarfilm „CYCLING CITIES“ reist Journalist und Filmemacher Ingwar Perowanowitsch mit dem Rad von Freiburg über Paris, Amsterdam und Hamburg bis nach Kopenhagen. Er trifft Menschen, die die Verkehrswende vorantreiben, und zeigt eindrucksvoll, wie Städte ihren öffentlichen Raum neu gestalten. Ein inspirierender Film über Fahrradkultur, nachhaltige Mobilität und die Zukunft unserer Städte.<br>(D 2025, 84 Min., R: Ingwar Perowanowitsch |&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=B85hOkuXweo&amp;t=3s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trailer bei YouTube</a>)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur <strong>Podiumsdiskussion </strong>im Anschluss an die Vorführung ist Ingwar Perowanowitsch persönlich zu Gast.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>am Mittwoch, 21.10.2027, um 19.00 Uhr</strong><br>Um vorherige Anmeldung per E-Mail an <a href="mailto:reservierung@kino-ist-pogramm.de">reservierung@kino-ist-programm.de</a> wird gebeten. <br>Der Eintritt ist frei, Spenden sind gern gesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gemeinsame Veranstaltung von Die Grünen KV Bayreuth Stadt und Kino ist Programm e.V. in Kooperation mit ADFC, VCD und der Initiative Pro Erlanger- und Bismarckstraße.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>A Sad And Beautiful World</title>
		<link>https://kino-ist-programm.de/a-sad-and-beautiful-world/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett_Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 19:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Programmkino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yasmina und Nino werden am selben Tag in Beirut geboren, wachsen gemeinsam auf, verlieren sich aus den Augen und verlieben sich Jahre später ineinander. Doch während er bleiben will, träumt sie von Europa. Eine bittersüße Liebesgeschichte über Hoffnung und Lebensmut in unruhigen Zeiten. Liebe in unruhigen Zeiten: Nino (Hasan Akil) und Yasmina (Mounia Akl) werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kino-ist-programm.de/a-sad-and-beautiful-world/">A Sad And Beautiful World</a> erschien zuerst auf <a href="https://kino-ist-programm.de">Kino ist Programm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Yasmina und Nino werden am selben Tag in Beirut geboren, wachsen gemeinsam auf, verlieren sich aus den Augen und verlieben sich Jahre später ineinander. Doch während er bleiben will, träumt sie von Europa. Eine bittersüße Liebesgeschichte über Hoffnung und Lebensmut in unruhigen Zeiten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Liebe in unruhigen Zeiten: Nino (Hasan Akil) und Yasmina (Mounia Akl) werden im selben libanesischen Krankenhaus, am selben Tag und nur Sekunden nacheinander geboren, ohne zu ahnen, dass sich ihre Lebenswege für immer miteinander verweben werden. Im ewigen Chaos Beiruts werden sie Kindheitsfreunde, verlieren sich aus den Augen, nur um sich Jahrzehnte später durch einen Zufall wiederzutreffen und Hals über Kopf zu verlieben. Nino betreibt mittlerweile das Restaurant seiner Familie mit ansteckender Lebensfreude, die desillusionierte Karrierefrau Yasmina würde am liebsten nach Europa auswandern. In ihrer Gegensätzlichkeit findet das Paar echte Seelenverwandtschaft. Als Yasmina aber unerwartet schwanger wird, erlebt ihre junge Liebe eine Zerreißprobe. Während Nino sein Vaterglück kaum fassen kann, plant Yasmina, das Land zum Wohl ihrer Tochter endgültig zu verlassen…</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit A SAD AND BEAUTIFUL WORLD, der bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, gelingt dem Regisseur Cyril Aris eine einzigartige Liebesgeschichte, die meisterhaft zwischen Lachen und Weinen wandert und einen unerschütterlichen Überlebensgeist verkörpert: Humor als Antwort auf eine Welt, die aus den Fugen geraten ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">LB/D/USA 2026, 110 Min., FSK: 12, R: Cyril Aris | <a href="https://www.youtube.com/watch?v=IPaKbklrW4s" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trailer bei YouTube</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>am Sonntag, 18.10. um 18.30 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kino-ist-programm.de/a-sad-and-beautiful-world/">A Sad And Beautiful World</a> erschien zuerst auf <a href="https://kino-ist-programm.de">Kino ist Programm</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Everytime</title>
		<link>https://kino-ist-programm.de/everytime/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett_Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 19:18:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Programmkino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ella (Birgit Minichmayr) hat ihre Tochter verloren, Melli ihre Schwester – und Lux gilt als Schuldiger. Auf Teneriffa finden die drei zusammen. Zwischen Erinnerung und Gegenwart entfaltet sich eine Geschichte über Trauer, Schuld und Weiterleben. Ausgezeichnet mit dem Hauptpreis der Sektion Un Certain Regard in Cannes. Die Sonne geht über Berlin auf. Eine rotgoldene Scheibe, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kino-ist-programm.de/everytime/">Everytime</a> erschien zuerst auf <a href="https://kino-ist-programm.de">Kino ist Programm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ella (Birgit Minichmayr) hat ihre Tochter verloren, Melli ihre Schwester – und Lux gilt als Schuldiger. Auf Teneriffa finden die drei zusammen. Zwischen Erinnerung und Gegenwart entfaltet sich eine Geschichte über Trauer, Schuld und Weiterleben. Ausgezeichnet mit dem Hauptpreis der Sektion Un Certain Regard in Cannes.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sonne geht über Berlin auf. Eine rotgoldene Scheibe, die ihr Licht über die Stadt legt, als wäre nichts geschehen. Das letzte Foto, das Jessie gemacht hat, zeigt genau diesen Moment. Kurz darauf ist Jessie weg. Zurück bleibt eine Leerstelle, die sich nicht füllen lässt – und drei Menschen, die damit leben müssen. Ella, die Mutter, gespielt von Birgit Minichmayr mit einem Gesicht wie versteinertes Licht. Melli, die kleine Schwester, die jetzt das Zimmer ganz für sich allein hat. Und Lux, der Junge, dem alle die Schuld geben. Während die Welt um sie herum unbeirrt weiterläuft, versuchen sie, irgendwie weiterzumachen – jeder auf seine eigene Weise, und doch ohne wirklich voranzukommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Unerwartet finden sie sich gemeinsam auf Teneriffa wieder. Ein Familienurlaub, den es so nie gab, mit Menschen, die keine Familie sind. Und doch sitzen sie nun unter der flirrenden Sonne der Kanarischen Inseln, die gleichgültig weiter scheint wie die Berliner Sonne damals. Warum geht die Sonne weiter auf? Man sollte meinen, nach einer Tragödie wie dieser müsste die Welt den Anstand haben haben, innezuhalten. Sie tut es nicht. Dort entgleitet etwas. Die Zeit verliert ihre Verlässlichkeit, beginnt sich zu verbiegen. Jeder, der je tiefe Trauer erfahren hat, kennt die seltsamen Dinge, die sie mit der Zeit anstellen kann: sie dehnen oder zusammenpressen, ganze Abschnitte in ein schwarzes Loch des Gedächtnisses verbannen, oder sie einfach gänzlich aussetzen. EVERYTIME folgt genau diesen Zuständen – mit einer Präzision, die sich wie Traumlogik anfühlt, und mit einer Sinnlichkeit, die unter die Haut geht. Erinnerungen und eine ungelebte Zukunft verweben sich in einer verschobenen Realität, die angesichts des Unvorstellbaren das Undenkbare zulässt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">D/AU 2026, 97 Min., FSK: 12, R: Sandra Wollner |&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3999g_03tZI">Trailer bei YouTube</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>am Sonntag, 18.10. um 16.00 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kino-ist-programm.de/everytime/">Everytime</a> erschien zuerst auf <a href="https://kino-ist-programm.de">Kino ist Programm</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vaterland</title>
		<link>https://kino-ist-programm.de/vaterland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett_Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 19:15:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Programmkino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>1949 besucht Thomas Mann (Hanns Zischler) erstmals aus dem Exil Deutschland. Gemeinsam mit seiner Tochter Erika (Sandra Hüller) reist er durch ein Land in Trümmern. Paweł Pawlikowski erzählt eine eindringliche Familiengeschichte über Schuld, die verwundete deutsche Seele und den sich abzeichnenden Ost-West-Konflikt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://kino-ist-programm.de/vaterland/">Vaterland</a> erschien zuerst auf <a href="https://kino-ist-programm.de">Kino ist Programm</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>1949 besucht Thomas Mann (Hanns Zischler) erstmals aus dem Exil Deutschland. Gemeinsam mit seiner Tochter Erika (Sandra Hüller) reist er durch ein Land in Trümmern. Paweł Pawlikowski erzählt eine eindringliche Familiengeschichte über Schuld, die verwundete deutsche Seele und den sich abzeichnenden Ost-West-Konflikt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begeben sich Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und seine Tochter, die Schauspielerin, Autorin und Kabarettistin Erika (Sandra Hüller), auf eine Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt in der amerikanischen Besatzungszone bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum Goethe-Jubiläum wünscht man sich auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze Worte des Trostes, der Zustimmung und der Vergebung vom größten aller Erzähler. Zwischen euphorischen Wagner-Erben und literarisch versierten Generälen wird Deutschlands wichtigster Schriftsteller hofiert und manchmal auch beschimpft, während das Drama seiner eigenen Familie leise eskaliert. Es ist das erste Mal seit dem Krieg, dass Thomas Mann in sein Heimatland zurückkehrt, aus dem er einst ins Exil geflohen war. Eine Reise in die verwundete deutsche Seele, die heilen soll – sie wird für Erika und den Zauberer, wie seine Kinder Thomas Mann oft nannten, zu einer Reise ins Innerste. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Oscar-prämierten &#8222;Ida&#8220; und dem vielfach ausgezeichneten Drama &#8222;Cold War – Der Breitengrad der Liebe&#8220; (Beste Regie in Cannes, fünf Europäische Filmpreise, darunter für den Besten Film) erzählt Paweł Pawlikowski in überragenden Kinobildern eine große deutsche Familiengeschichte im Tumult der Nachkriegszeit. Mit zarter Unerbittlichkeit überblendet VATERLAND den Nullpunkt der deutschen Geschichte mit dem Finale einer Familiensaga. Eine intensive filmische Erfahrung, getragen von einem überragenden Ensemble.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D/PL/I/F 2026, 82 Min., FSK: 0, R: Paweł Pawlikowski |&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3oWxp_e4vUs">Trailer bei YouTube</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>am Samstag, 17.10. um 18.30 Uhr</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Wer weiß schon, was ein Leben ist?</title>
		<link>https://kino-ist-programm.de/wer-weiss-schon-was-ein-leben-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett_Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 19:13:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Programmkino]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine junge Schauspielerin folgt den Spuren Paula Modersohn-Beckers von Worpswede bis Paris. Eine poetische Annäherung an eine außergewöhnliche Künstlerin – und ein Film über Freiheit, Selbstbestimmung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Eine junge Schauspielerin begibt sich auf Spurensuche nach Paula Modersohn-Becker, einer der bedeutendsten Künstlerinnen der Moderne. Von Worpswede bis Paris folgt [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine junge Schauspielerin folgt den Spuren Paula Modersohn-Beckers von Worpswede bis Paris. Eine poetische Annäherung an eine außergewöhnliche Künstlerin – und ein Film über Freiheit, Selbstbestimmung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine junge Schauspielerin begibt sich auf Spurensuche nach Paula Modersohn-Becker, einer der bedeutendsten Künstlerinnen der Moderne. Von Worpswede bis Paris folgt sie den Stationen eines außergewöhnlichen Lebens und begegnet den Menschen, die Paula Modersohn-Beckers Leben geprägt haben – darunter Otto Modersohn, Heinrich Vogeler, Clara Rilke Westhoff und Rainer Maria Rilke. Je tiefer sie in das Leben der Malerin, ihre Bilder und ihre Gedanken eintaucht, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Aus der künstlerischen Recherche wird eine Annäherung an eine Frau, die sich gegen die Konventionen ihrer Zeit stellte und kompromisslos ihren eigenen Weg ging. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Film ist keine klassische Künstlerbiografie und kein Museumsfilm. Er ist eine poetische Begegnung zwischen zwei Frauen, die mehr als hundert Jahre trennen – und die doch dieselben Fragen nach Freiheit, Identität und Selbstbestimmung bewegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">D 2026, 95 Min., FSK: 6, R: Annelie Boroș, Vera Brückner |&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=4uuCZ7rSlWo">Trailer bei YouTube</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>am Samstag, 17.10. um 16.00 Uhr</strong></p>



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		<title>Vis-à-vis: Frankreich im Fokus</title>
		<link>https://kino-ist-programm.de/vis-a-vis-frankreich-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett_Krause]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 17:32:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere neue Filmreihe &#8222;Vis-a-vis&#8220; richtet den Blick auf das französische Kino in all seinen Facetten, schließlich verbindet Bayreuth und Annecy seit 60 Jahren eine überaus lebendige Städtepartnerschaft. Renommierte Regisseur:innen sowie spannende Neuentdeckungen erzählen von Kunst und Politik, Liebe und Familie, Migration und gesellschaftlichem Wandel, Erinnerung und Identität. Mal poetisch, mal humorvoll, mal schonungslos direkt – [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Unsere neue Filmreihe &#8222;Vis-a-vis&#8220; richtet den Blick auf das französische Kino in all seinen Facetten, schließlich verbindet Bayreuth und Annecy seit 60 Jahren eine überaus lebendige Städtepartnerschaft. Renommierte Regisseur:innen sowie spannende Neuentdeckungen erzählen von Kunst und Politik, Liebe und Familie, Migration und gesellschaftlichem Wandel, Erinnerung und Identität. Mal poetisch, mal humorvoll, mal schonungslos direkt – stets aber mit jener erzählerischen Kraft, für die das französische Kino weltweit geschätzt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vis-à-vis bedeutet Begegnung und Perspektivwechsel. Wir laden ein, Frankreich durch seine Filme neu zu entdecken, jenseits von Klischees und immer nah an den Menschen. Weitere Infos gibt es <a href="https://kino-ist-programm.de/sonderveranstaltungen/" data-type="page" data-id="2137">hier</a>.</p>
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